„Ein AtemZug gegen
Lungenkrebs“ |
Vom 17.11.06 fand auf dem neu rekonstruierten Hauptbahnhof
der Landeshauptstadt Dresden die Aktion „Ein AtemZug
gegen Lungenkrebs“ statt.
Es handelte sich dabei
um eine Veranstaltung der Deutschen Krebsgesellschaft und
den Initiatoren der Kampagne „Der zweite Atem“
sowie der Global Lung Cancer Coalition in Zusammenarbeit mit
der Sächsischen Krebsgesellschaft im Rahmen des Internationalen
Lungenkrebstags 2006.
Die An- und Abreisenden
konnten sich an den Ständen der Veranstaltungsagentur
art tempi communications gmbh und der Sächsischen Krebsgesellschaft
über die Problematik Lungenkrebs informieren. Dazu wurden
Informationsbroschüren als Handmaterial ausgegeben. Zusätzliche
Motivation, sich zu diesem Thema zu informieren, erhielten
die Interessenten durch die Möglichkeit zur Teilnahme
an einem Preisausschreiben, dessen Hauptgewinn eine Reise
nach Heiligendamm ist. Die Auslosung findet im Anschluss an
diesen Aktionstag statt.
Im Laufe des Tages wurden
insgesamt ca. 350 Interessenten erreicht.
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Sächsischer Hospiztag
in der Stadthalle Chemnitz |
Am
11.11.2006 fand in der Chemnitzer Stadthalle unter der Schirmherrin
Frau Helma Orosz der 3. Sächsische Hospiztag statt.
Frau Barbara Schubert, Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft
Hospiz Sachsen e.V. eröffnete die Veranstaltung und begrüßte
die etwa 300 TeilnehmerInnen. Nach weiteren Grußworten
von Oberkirchenrat Chr. Schönfeld (Direktor des Diakonischen
Werkes Sachsen), Matthias Mitzscherlich (Diözesancaritasdirektor)
und der Bürgermeisterin der Stadt Chemnitz übernahm
Staatssekretär Dr. Hauser das Wort und referierte zur
Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativarbeit im Freistaat
Sachsen und drückte seine Wertschätzung gegenüber
den ehrenamtlich Tätigen in der Hospizarbeit aus.
Die Veranstalter des 3. Sächsischen Hospiztages luden
die Interessierten zu unterschiedlichsten Foren ein, die mit
großem Interesse in Anspruch genommen wurden.
Die Sächsische Krebsgesellschaft stand mit einem Beratungs-
und Informationsstand allen Interessierten zur Verfügung.
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Sport
nach Krebs
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Vom
9.11. bis 10.11.2006 fand in der Paracelsus-Klinik Bad Elster
der Lehrgang der Sächsischen Krebsgesellschaft „Sport
nach Krebs“ statt.
Zum Auftakt referierte Herr Professor Dr. med. habil. Kiene
zum Thema „Krebs und Ernährung – wie können
wir durch Ernährung Krebs verhüten“.
Im Anschluss daran präsentierte der stellvertretende
leitende Physiotherapeut der Paracelsus-Klinik, Herr Häusler,
Aspekte zur „Bedeutung von Bewegung für Krankheit
und Gesundheit“.
In praktischen Übungen wurden Informationen und Kenntnisse
zu Sport-Spielen, Entspannung, Vollwerternährung und
Wassergymnastik vermittelt.
In einer individuellen Gesprächsrunde am Abend bestand
die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern
untereinander und mit Vertretern der Sächsischen Krebsgesellschaft,
Herrn Dr. Porzig und Frau Meinel.
Bei der Auswertung der Veranstaltung wurde deutlich, dass
das erworbene Wissen in die Selbsthilfegruppen eingebracht
wird und die Veranstaltung auch künftig in entsprechender
Form stattfinden sollte.
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4. Wissenschaftliches
Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. |
Das
wissenschaftliche Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft
e.V. im Wasserschloss Klaffenbach gehört nun schon zur
Tradition und fand in diesem Jahr am 28.10.2006 bereits zum
4. Mal statt.
Die Thematik „Leitlinienorientierte Diagnostik und Therapie
des Mammakarzinoms der Frau“ wurde von etwa 60 Ärzten
mit großem Interesse verfolgt.
Die Moderation übernahmen die Vorsitzenden der Veranstaltung
Priv.-Doz. Dr. Quietzsch, Dr. Baaske und Priv.-Doz. Dr. Diener.
Die Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft,
Frau Uni.-Prof. Dr. Ursula G. Froster eröffnete die Veranstaltung
und begrüßte die Referenten und TeilnehmerInnen.
Ausgewiesene Experten aus ganz Deutschland trugen mit ihren
Vorträgen wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Diskutiert wurden neueste Erkenntnisse zu Diagnostik, Behandlung
und Nachsorge des Mammakarzinoms, basierend auf der von der
Deutschen Krebsgesellschaft entwickelten S3 Leitlinie. Die
Möglichkeit zu individuellen Fragen und Anmerkungen war
nach den einzelnen Vorträgen gegeben und wurde vom Auditorium
genutzt.
In der Pause und beim abschließenden Imbiss bestand
die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern
und weiteren Fragen an die Referenten.
Das Symposium wurde von der Sächsischen Landesärztekammer
mit 4 Punkten bewertet.
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Supervision für
SelbsthilfegruppenleiterInnen in Bad Elster |
 Vom
20.10. bis 22.10.2006 fand in Bad Elster die Supervision für
LeiterInnen der Selbsthilfegruppen statt.
Die Teilnehmer wurden durch die Verwaltungsdirektorin der
Paracelsus-Klinik, Frau Bernhardt, und Frau Ramig von der
Sächsischen Krebsgesellschaft herzlich begrüßt.
Anschließend übernahm Herr Professor Miesch das
Wort. In seinem Einführungsvortrag „Psychologische
Hintergründe zwischenmenschlicher Kommunikation“
erklärte er sehr anschaulich an verschiedenen Modellen
die Vorgänge beim Auftreten sowohl innerer als auch äußerer
Konflikte. Der Vortrag wurde mit einem Beispiel aus dem eigenen
Erleben der Teilnehmer bereichert und es wurde deutlich, dass
ein großer Diskussions- und Austauschbedarf unter den
Anwesenden vorhanden ist.
Im weiteren Verlauf wurden Möglichkeiten der Konfliktlösung
erarbeitet, wobei verschiedene Strategien zur Diskussion standen.
Im Anschluss an die interessante Einführung wurde in
zwei Gruppen gearbeitet.
Professor Miesch führte die „Neueinsteiger“
in einer ersten Runde durch die Supervision. Die andere Gruppe
nutzte die Zeit bei schönstem Wetter zu einem Einführungskurs
im Nordic-Walking.
Nach einer Pause wurde gewechselt und die „Fortgeschrittenen“
trafen sich zur Supervision, während die andere Gruppe
in die Kunst des Nordic-Walking eingewiesen wurde.
Am Abend bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit,
das Benefizkonzert „Mozart fürs Gemeindezentrum“
in der St. Trinitatiskirche zu besuchen. Von diesem Angebot
wurde reger Gebrauch gemacht und so fand der Tag einen angenehmen
Ausklang.
Am nächsten Tag folgte der zweite Teil der Supervision
im Wechsel mit Sportspielen, Rückengymnastik und Entspannungsübungen.
Im Rahmen eines geführten Stadtrundganges durch Bad Elster
bestand die Möglichkeit, sich über den Ort und seine
Geschichte zu informieren. Herr Dunger führte die Interessierten
zu den historischen Stätten des Ortes und wusste dabei
viele Hintergründe zu berichten.
Am Abend erfolgte durch Herrn Dr. Porzig, Geschäftsführer
der Sächsischen Krebsgesellschaft, eine kurze Auswertung
der Supervision. Die Teilnehmer betonten, wie wichtig eine
solche Veranstaltung für SelbsthilfegruppenleiterInnen
ist und verbanden damit die Erwartung, dass diese Veranstaltung
auch im nächsten Jahr fortgeführt wird.
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Aktionstag
für die Selbsthilfegruppen in Dresden - auch 2006 ein
großer Erfolg |
 Auch
im Jahr 2006 organisierte die Sächsische Krebsgesellschaft
im Rahmen der „Europäischen Woche gegen Krebs“
am 10.10.2006 einen Aktionstag für Mitglieder der Selbsthilfegruppen
und Interessierte im Hygienemuseum Dresden. Etwa 125 Teilnehmer
nutzten die Gelegenheit, sich zu verschiedenen Krankheitsbildern
zu informieren.
Nach der Eröffnung durch Herrn Dr. Porzig, Geschäftsführer
der Sächsischen Krebsgesellschaft, folgten Vorträge
zu den vier Themen Krebsschmerztherapie, Kehlkopfkarzinom,
Mammakarzinom und Prostatakarzinom.
Dr. Grüneisen überschrieb seinen Vortrag zum Thema
Schmerztherapie wie folgt: „Krebsschmerztherapie –
mehr möglich als man glaubt“. In seinen Ausführungen
wurden das WHO – Stufenschema sowie die verschiedenen
Möglichkeiten einer optimalen Schmerztherapie den Teilnehmern
näher erläutert. Dabei wurde deutlich, was man im
Sinne der Erhöhung der Lebensqualität mit einer
guten Schmerztherapie für die betroffenen Patienten erreichen
kann.
Neueste Erkenntnisse zum Kehlkopfkarzinom wurden von Herrn
Prof. Behrendt vermittelt, wobei ausführlich auf die
Symptomatik, Therapie und die Rehabilitation eingegangen wurde.
Chefarzt Dr. Tilch informierte die Teilnehmer mit sehr anschaulichen,
praxisnahen Beispielen und Bildern in seinem Vortrag über
die chirurgischen Aspekte und Möglichkeiten der Behandlung
des Mammakarzinoms. Ausführlich klärte er dabei
auch über die neuesten Behandlungsmethoden, basierend
auf der S3-Leitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft, auf.
Im letzten Vortrag wurden vor allem Männer angesprochen.
Aber nicht nur diese, sondern auch Angehörige, die sich
einen Überblick zum Thema Prostatakarzinom verschaffen
wollten, folgten interessiert den Worten des nächsten
Referenten. Privatdozent Dr. Werner klärte über
die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung dieser
Krebserkrankung auf und erläuterte die Erfolgschancen
der einzelnen Methoden.
Ein Großteil der Anwesenden nutzte die Möglichkeit,
zwischen den Vorträgen individuelle Fragen zu stellen.
In Anfragen der Teilnehmer spielten die bei Betroffenen zur
Zeit angewendeten Behandlungsmethoden und die Frage nach Alternativen
bzw. nach der Richtigkeit der Behandlung eine große
Rolle.
Am Schluss der Veranstaltung bedankte sich Herr Dr. Porzig
bei den Referenten für die Gestaltung ihrer Vorträge
und den Teilnehmern für ihr Kommen und die rege Diskussion.
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65. Geburtstag
von Dr. Bonitz |
 Am
3.10.2006 beging der langjährige Geschäftsführer
der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herr Dr. Werner
P. Bonitz, seinen 65. Geburtstag. Dieses Ereignis nahm der
Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft zum Anlass,
um ihn mit einer Festveranstaltung zu verabschieden.
Von den zahlreich erschienen Gästen zog die Vorstandsvorsitzende,
Frau Prof. Froster, in einer Laudatio eine eindrucksvolle
Bilanz zum Berufsleben des Jubilars, insbesondere seiner 11-jährigen
Tätigkeit als Geschäftsführer der Sächsischen
Krebsgesellschaft.
Anschließend verliehen Frau Prof. Froster und PD Dr.
Quietzsch Herrn Dr. Bonitz die Ehrenmitgliedschaft der Fachgesellschaft.
In der Begründung heißt es: „In Würdigung
seiner herausragenden Verdienste um den Aufbau und die Entwicklung
der Sächsischen Krebsgesellschaft sowie für das
Engagement und die Aktivitäten zur Unterstützung
von Krebspatienten und ihren Angehörigen.“
Dr. Bonitz bedankte sich im Anschluss daran für die zahlreichen
Glückwünsche und Präsente zu seinem Ehrentag
und zog eine reich bebilderte Bilanz seines 65-jährigen
Lebens. Besonders wurde Herrn Priv.- Doz. Dr. D. Quietzsch
und Herrn Prof. Kiene für die jahrelange Unterstützung
gedankt.
Der Präsident der Laryngektomierten und Tracheotomierten
Europas, Herr Frank Mädler, nutzte ebenfalls die Gelegenheit,
in einer kurzen Rede die Arbeit von Herrn Dr. Bonitz zu würdigen.
Der Tag klang in angeregten Gesprächen zwischen den Gästen
und dem Jubilar aus.
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Darmkrebsaktion
2006 |
 Am
23. September 2006 wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft
e.V. in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Krebsgesellschaft
e.V. eine Infoveranstaltung zum Thema „Darmkrebs“
von 10:00 bis 17:00 Uhr im Leipziger Zentralstadion - Am Sportforum
- durchgeführt.
Knapp 300 interessierte Bürger und Bürgerinnen verfolgten
ein auf hohem Niveau erstelltes Programm rund um das Thema
„Darmkrebs“, u.a. zu Prävention und Früherkennung,
Behandlungsmöglichkeiten sowie zur Stoma-Versorgung.
Die Podiumsdiskussion zu Beginn der Veranstaltung ermöglichte
den Zuschauern, neueste Informationen über die gegenwärtige
Situation zu erhalten und individuelle Fragen an die Experten
zu richten.
Im weiteren Verlauf wurden ebenso die psychosozialen Unterstützungsmöglichkeiten
für Betroffene und Angehörige sowie Institutionen,
die sich dies zur Aufgabe gestellt haben, in den Mittelpunkt
der Betrachtungsweise aufgenommen, sodass die Krebserkrankung
aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt werden konnte.
Zusätzlich zu den Referenten, die für Anfragen und
individuelle Gespräche auch nach ihren Vorträgen
zur Verfügung standen, gab es eine Vielzahl an Beratungs-
und Informationsständen, an denen Broschüren und
Möglichkeiten der Beratung für Interessierte angeboten
wurden.
Eine lockere Atmosphäre wurde durch die Aufführung
des Vorsorg-Theaters mit der Komödie „Alarm im
Darm“ geschaffen, welches auf unterhaltsame Art und
Weise Möglichkeiten der Früherkennung und Vorsorge
im Rahmen dieser ernstzunehmenden Erkrankung vorstellte.
Weiter wurden im Rahmen der Veranstaltung Informationen zum
Thema „Ernährung - inklusive Schaukochen“
sowie eine kostenlose Ultraschalluntersuchung für die
Teilnehmer angeboten. Diese wurden mit großem Interesse
in Anspruch genommen.
Der rege Zuspruch vieler Anwesender zeigt den Bedarf an Aufklärung.
Zukünftig sollten noch mehr Menschen zur Teilnahme an
solchen Aktionen motiviert werden, um Schritt für Schritt
das Thema Krebs zu enttabuisieren.
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Fortbildungsveranstaltung
für SozialarbeiterInnen und Kliniksozialdienste |
 Vom
14.09. bis 16.09.2006 fand die alljährliche Fortbildungsveranstaltung
für TumorberaterInnen und Kliniksozialdienste im Auftrag
des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales
in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten in Bad Elster statt.
Mehr als 60 TeilnehmerInnen erlebten ein interessantes und
auf hohem Niveau durchgeführtes Programm, welches medizinische,
sozialrechtliche sowie kommunikative Themen beinhaltete. Die
Veranstaltung wurde von Herrn Dr. Bonitz (Vorstandsmitglied
der SKG), Frau Bernhardt (Verwaltungsdirektorin der Paracelsus-Klinik)
und Herrn Dr. Porzig (Geschäftsführer) eröffnet.
Am ersten Veranstaltungstag wurde zu den Themen „Probleme
der Palliativmedizin“, „Kommunikation / Gesprächsführung“
und „Blasenkarzinom“ referiert. Sozialrechtliche
Inhalte, z.B. zur Patientenverfügung, zum Haftungsrecht
in der Beratung und zur onkologischen Rehabilitation wurden
am darauffolgenden Tag diskutiert. Die Frage- bzw. Gesprächsrunde
zum letztgenannten Vortrag wurde von den TeilnehmerInnen mit
großem Interesse in Anspruch genommen, um v.a. die gesetzlichen
Grundlagen der Rehabilitation an Fallbeispielen diskutieren
zu können.
Die Veranstaltung endete am Samstag mit einer Präsentation
zum Thema „Was Sterbende brauchen – ambulante
und stationäre Betreuung unheilbar erkrankter Menschen“,
in der strukturelle Rahmenbedingungen sowie die Auswirkungen
auf den Patienten näher beleuchtet wurden.
Seit dem Jahr 2000 findet diese Fortbildungsveranstaltung
der SozialarbeiterInnen in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten
statt. Wie in jedem Jahr wurden die TeilnehmerInnen von der
Verwaltungsdirektorin und deren Team hervorragend betreut.
Zwischen den Vorträgen wurde reichlich für das leibliche
Wohl gesorgt.
Auch wurde für die TeilnehmerInnen am Abend ein kulturelles
Rahmenprogramm angeboten.
Am ersten Abend lud die Sächsische Krebsgesellschaft
zu einem geselligen Beisammensein im Speisesaal der Klinik
ein. Dabei erlebten die Teilnehmer eine künstlerische
Darbietung von satirischen Chansons mit dem Thema „Frauen
wollen alles - Männer nur das eine“. Den Abschluss
bildete am Freitag Abend die Falco-Show im König Albert
Theater, die mit großem Interesse besucht wurde.
Abschließend kann festgestellt werden, dass die Veranstaltung
- wie in den Jahren zuvor - als eine erfolgreiche und gelungene
Fortbildung für die TeilnehmerInnen gewertet werden kann.
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Männergesundheitstag
in Dresden |
Auch
in diesem Jahr fand ein Männergesundheitstag im Dresdener
Kulturpalast statt.
Initiiert wurde die Veranstaltung, wie in den Jahren zuvor,
von der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums
Carl Gustav Carus und der Arbeitsgruppe Dresdner Urologen.
Unter dem bewährten Titel „Was Männer brauchen
und Frauen wollen“ wurden unter anderem Themen wie „Früherkennung
des Prostatakarzinoms – Mythos oder Notwendigkeit?“,
„Das Prostataleiden – Neue Behandlungsmethoden
bei Krebs und gutartiger Vergrößerung“ behandelt.
Aber auch Themen zur Ernährung, der Krebsprävention,
der chronischen Beckenentzündung, der Hormonsubstitution
beim Mann, Potenzstörungen und Fettstoffwechselstörungen
wurden in Vorträgen dem interessierten Publikum nahe
gebracht. Um Antworten auf offene Fragen zu erhalten, bestand
im Foyer die Möglichkeit, mit den anwesenden Urologen
persönlich ins Gespräch zu kommen.
Trotz schönstem Wetter fanden viele Interessenten den
Weg in den Kulturpalast, um sich dort zu Fragen der Männergesundheit
zu informieren. Mit ca. 500 Besuchern (darunter nicht nur
Männer) wurde die Besucherzahl der letzten Jahre zwar
nicht erreicht, aber es wurde deutlich, dass nach wie vor
ein großes Interesse an Informationen rund um das Thema
Männergesundheit besteht, und diese Veranstaltung auch
nächstes Jahr sicher seine Fortsetzung finden wird.
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Seerand
e.V. übergibt Spende an Sächsische Krebsgesellschaft
e.V. |
Der
SEERAND e.V.
, ein Verein, der sich für Menschen mit einer unheilbaren
Erkrankung einsetzt und gleichzeitig zur sportlichen Betätigung
motivieren möchte, organisierte am 26.08.2006 von 11.00
– 18.00 Uhr im Mittelalterdorf Altmeusebach den Seerandlauf.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, auf einer vorgegebenen Strecke
soviel Kilometer wie möglich zu laufen bzw. mit dem Fahrrad
zu fahren und somit pro erzielten Kilometer Geld für
einen Spendentopf zu sammeln.
Trotz des wechselhaften Wetters nahmen ca. 100 TeilnehmerInnen
an dieser Veranstaltung teil und erreichten insgesamt eine
Strecke von etwa 1700 Kilometern.
Die Organisatoren verlangten keine Startgebühr, sondern
sammelten Spenden, die für ein Forschungsprojekt zum
Thema Brustkrebs an die Sächsische Krebsgesellschaft
e.V. vergeben wurden.
Für eine gute Stimmung sorgten das Jugendblasorchester
sowie genügend Möglichkeiten, sich mit Speisen und
Getränken zu stärken.
An diese Veranstaltung war am Freitag ein Symposium („Altmeusebacher
Gespräche“) zum Thema Bronchialkarzinom für
Ärzte und Interessierte gekoppelt, welches von 17.00
– 21.00 Uhr zu Früherkennung sowie den neuesten
Therapien informierte.
Die Veranstaltung konnte trotz unbeständiger Witterung
als sehr erfolgreich betrachtet werden, sodass am Ende eine
Summe von 4.000 € für das Forschungsprojekt gespendet
werden konnte.
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Loschwitz-Wachwitzer
Gesundheitstag |
Am
15. Juli 2006 fand in Dresden der Loschwitz-Wachwitzer Gesundheitstag
statt. In bewährter Weise präsentierte sich dabei
die Humaine Klinik Dresden wieder mit einem „Tag der
Offenen Tür“. Ein umfangreiches Programm wurde
den Gästen geboten, was vom Auftritt des Laubegaster
Ukolelenorchesters über eine Pantomime-Darstellung bis
zur Kabarett-Vorstellung reichte.
Neben dem Bühnenprogramm gab es auch wieder zahlreiche
Stände, die zum Thema Gesundheit und gesunde Lebensweise
informierten. Auch die Sächsische Krebsgesellschaft war
mit ihrem Informations- und Beratungsstand präsent. Im
Konferenzraum wurden Vorträge zur Gesundheits-Thematik
von verschiedenen Referenten und Einrichtungen gehalten.
Um diesen Tag für die ganze Familie zu einem Erlebnis
werden zu lassen, wurden auch den Kindern zahlreiche Aktivitäten
angeboten. Sie konnten auf dem Quad ihre zukünftigen
Fahrerqualitäten erproben oder beim Basteln selber kreativ
werden.
Auch für das leibliche Wohl war wieder hervorragend gesorgt.
Der einzige Wehmutstropfen an diesem Tag war, dass zeitgleich
das Stadtfest in Dresden stattfand und somit die erwartete
Besucherresonanz erheblich hinter den Erwartungen der Gastgeber
zurückblieb. Für die Besucher, die den Weg in die
Humaine Klinik Dresden gefunden hatten, war die Veranstaltung
ein gelungenes Ereignis.
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Supervision
für Selbsthilfegruppen am 23./24.06.2006 in Schmannewitz
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In
diesem Jahr fand die Supervision für Selbsthilfegruppen
zum ersten Mal in der Christiaan Barnard Klinik in Schmannewitz
statt. Die Teilnehmer/innen waren sehr angetan vom spürbaren
"Wohlfühl-Klima" in der Christiaan Barnard
Klinik. Dazu trug maßgeblich die Verwaltungsleiterin
Frau Schröter mit ihrem gesamten Team bei.
Die Teilnehmer/innen erlebten wieder eine sehr fruchtbare
Supervision unter der bewährten Leitung von Herrn Professor
Miesch, wurden bei der Tanztherapie und Wassergymnastik von
der Physiotherapeutin Frau Torge sportlich sehr gefordert
und vom Klinik-Chefkoch Herrn Müller mit kulinarischen
Köstlichkeiten und einem Gesundheits-Buffet verwöhnt.
Die übereinstimmende Meinung der Teilnehmer/innen: "Dies
war eine sehr gelungene Veranstaltung und sollte in diesem
Rahmen fortgeführt werden."
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Jahreshauptversammlung
der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. |
Personelle
Veränderungen in Vorstand und Geschäftsführung
Am 10.06.2006 fand die Jahreshauptversammlung der Sächsischen
Krebsgesellschaft in Dresden statt.
Zur neuen wissenschaftlichen Vorsitzenden wurde
Frau Univ.-Prof. Dr. med.
habil. Ursula G. Froster
gewählt.
Der verwaltungstechnische Vorsitzende,
Herr Diplom-Verwaltungswirt
Ralf Schlautmann
wurde im Amt bestätigt.
Dem neuen Geschäftsführer Herrn Dr. Ralf Porzig
wurden alle Vollmachten des Vorstandes erteilt, um die Gesellschaft
zu vertreten.
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